Samstag, 27. Februar 2010

Phnom Penh - extreme Hitze

Ich wachte früh auf, was ich eigentlich nicht wollte. Irgendein Typ im Guesthouse hörte am frühen Morgen laute Techno-Musik. Ich ging aus dem Zimmer und war wütend. Der Typ konnte vermutlich meine Gedanken lesen und entschuldigte sich umgehend. Aber da war es schon zu spät. Ich ging in das Gasthaus “Number 9” nebenan und nahm dort ein Zimmer.

Guesthouse Number 9 war ja die Unterkunft die ich ursprünglich wollte. Auf dem Papier war im Number 9 alles ob. Aber leider gab es weder ein Moskito-Netz noch eine Dusche. Ich war nun nicht mehr so glücklich. Aber es war zu spät.

Ich wollte mir heute die Sehenswürdigkeiten von Phnom Penh anschauen. Um 9 Uhr morgens war es schon so heiß, dass ich mich kaum mehr bewegen konnte. Normalerweise liebe ich Hitze. Aber 38 Grad und nicht mal die leichteste Brise - das ist sogar für mich zu viel.

Den ganzen Tag hing ich rum, ohne mich viel zu bewegen. Ich blätterte im Reiseführer und las nach was man in Phnom Penh alles so anschauen kann. 90% der beschriebenen Sehenswürdigkeiten interessierten mich weniger

Es gibt wohl in Phnom Penh viel Sehenswertes. Das Museum hörte sich interessant an und erst recht die “Killing Fields”. Aber musste ich das wirklich sehen? Das französische Viertel von Phom Penh mit den Kolonialbauten und zwei Märkte hörten sich für mich besuchenswert an. Der königliche Palast, ein paar Tempel, Elefanten und ein Schießplatz, wo man mit einer Bazuka eine Kuh erschießen kann (das wollte ich unbedingt sehen) reizten mich. Auch junge, reiche Kids, die Straßenrennen veranstalten, hätte ich mir liebend gerne angeschaut. Wenn es doch nur ein paar Grad kühler wäre!

Phonm Penh

Phonm Penh



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